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AKTUELLES2026-05-12T13:19:58+00:00

Ferienbetreuungsprogramm der VG Hachenburg in den Sommerferien 2026

Das Ferienprogramm der Verbandsgemeinde (VG) Hachenburg verbindet verlässliche Betreuung mit einem Erlebnisangebot, das sich in seiner Vielfalt und Qualität seit Jahren bewährt hat.

Für entspannte Ferien für Kinder und Eltern.

Ferienspaß 2025

Der Kinderschutzbund Hachenburg ermöglichte auch in diesem Jahr wieder beim Ferienspaß der Verbandsgemeinde Hachenburg rund 20 Kindern pro Woche 2 Wochen lang unvergessliche Ferientage – betreut, kreativ und voller Möglichkeiten.
Von 7.45 Uhr bis 16.00 Uhr standen den Mädchen und Jungen vielfältige Angebote offen. Täglich konnten sie zwischen zwei bis drei kreativen Aktionen wählen – vom Basteln über Malen bis hin zu kleinen Projekten, die die Fantasie anregen. Doch auch Bewegung, Spiel und gemeinsames Erleben kamen nicht zu kurz: Ob spannende Gesellschaftsspiele, Verkleiden, Ausflüge oder gemeinsame Spiele im Freien – die Kinder entschieden selbst, worauf sie Lust hatten.
„Alles kann, nichts muss“ lautete das Motto, das für eine entspannte und positive Atmosphäre sorgte. Neben einer gemütlichen Leseecke luden Ruhezonen zum Zurückziehen ein, während draußen jede Menge Platz zum Toben, Ausprobieren und Spielen blieb. Die Mädchen und Jungen sollen ihre Ferien so verbringen, wie es ihnen guttut – mit viel Raum für Eigeninitiative, Kreativität und Erholung. Die Leitung hatte Britta Räder, frisch gekocht wurde von Ruth Benner.

Eine gelungene Ferienspaßaktion 2025.

Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest
Pressemitteilung 3/2024

Pressemitteilung
Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest

„Wen kümmert’s?“

– neue Kampagne des Kinderschutzbundes

Hachenburg 20.9.2024.
Anlässlich des Weltkindertags stellt der Kinderschutzbund seine neue Kampagne
„Wen kümmert`s“
vor. Mit drei Motiven macht der Kinderschutzbund auf die Krise der Kindheit und Jugend aufmerksam.

„In Deutschland fehlen 430 000 Kitaplätze, der Investitionsstau in den Schulen beträgt 55 Milliarden Euro, es fehlen Hebammen, Kinderärztinnen und Kinderärzte, die Kinderarmut ist seit Jahren auf gleichbleibend hohem Niveau. Ganz gleich, wohin wir schauen: Alle Systeme, auf die Kinder und Jugendliche angewiesen sind, stehen unter enormem Druck. Kindheit und Jugend in Deutschland sind in der Krise – und es scheint niemanden so recht zu kümmern“, so Prof. Dr. Sabine Andresen, Präsidentin des Kinderschutzbunds.

„Bei der Versorgung der jungen Generation und der für sie nötigen Infrastruktur müssen wir Prioritäten setzen.“
Der Kinderschutzbund wird diese Krise, von der nahezu alle Kinder und Jugendlichen betroffen sind, zum Schwerpunkt seiner Arbeit machen und sowohl mit Plakaten auf der Straße als auch im Netz auf das Problem aufmerksam machen.

„Weder die Zahlen zur Kinderarmut noch die Klagen der Jugendämter, Kitas und Schulen über den Mangel an Personal und Zeit lösen mehr als ratloses Achselzucken aus. Es fehlt an allen Ecken und Enden, Familien sind erschöpft, weil die Versorgung in Kitas, Schulen und der Kindermedizin auf wackeligen Füßen steht. Die Ursache liegt in einer Haltung, die die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen nicht ernst nimmt. Ihre Kindheit wurde kaputtgespart.“
„Wir fordern, die Interessen von Kindern und Jugendlichen endlich zur Priorität zu machen – auf Bundes-, Landes und kommunaler Ebene“, so der Kinderschutzbund Hachenburg.

Der Kinderschutzbund Hachenburg unterstützt Kinder und Familien mit lokalen Angeboten: Kinderbüros in allen Grundschulen der VG Hachenburg, Spielgruppen, Hausaufgabenhilfe, Begleiteter Umgang für Kinder in Trennungssituationen. Die Stadt Hachenburg hat mit den Kinderstadtdirektoren erste Schritte unternommen werden, um die Kinder mehr in den Blick zu nehmen.

Tag der gewaltfreien Erziehung


Kinder, die häusliche Gewalt erleben, leiden
– der Tag der gewaltfreien Erziehung soll daran erinnern.

Anlässlich des heutigen „Tages der gewaltfreien Erziehung“ hat der Landesvorsitzende,
Klaus Peter Lohest, ein Interview mit dem SWR geführt. 
Er informiert z. B., was unter Gefährdungseinschätzungen in Hinblick auf das Kindeswohl zu verstehen ist und beschreibt einen Mentalitätswechsel in der Gesellschaft, der sich durch eine gesteigerte Sensibilität und höhere Bereitschaft der Bürger, Hinweise zu melden, zeige.

Zugleich mahnt er an, dass es Aufgabe der Gesellschaft, insbesondere der Politik sei, Risikofaktoren für Familien wie Armut, weiter abzubauen.

Er fordert eine Kindergrundsicherung, die Kinder wirklich aus der Armut nimmt. Beim geplanten Gesetz zur Kindergrundsicherung handele es sich allenfalls um eine Verwaltungsreform.

Pressemitteilung
der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises

Herzliche Einladung

Vortrag und Diskussion
Heinz Hilgers

Ehrenpräsident des Deutschen Kinderschutzbundes

zum Thema Präventationsstrategien gegen Gewalt und Kindesmissbrauch

Freitag, 8. September 2023
18.00 Uhr | Schloss Hachenburg

Unser Referent war drei Jahrzehnte Präsident des Deutschen Kinderschutzbundes und ist seit den Kinderschutztagen im Mai 2023 in Würdigung seines Engagements zu dessen Ehrenpräsident ernannt worden. Seine Schwerpunkte sind und waren der Kampf gegen Armut und Gewalt. Dass es in Deutschland ein Recht auf gewaltfreie Erziehung gibt, ist entscheidend sein Verdienst. Auf die Arbeit für Kinder und Familien hat er sein Leben ausgerichtet, beginnend schon als Bürgermeister seiner Heimatstadt Dormagen, wo er das „Dormagener Modell“ entwickelte, das mit Förder- und Betreuungsangeboten an Alleinerziehende und Familien Neugeborener und Heranwachsender auch heute noch als vorbildlich gilt.

Bei dieser Veranstaltung werden zum Zweck der internen und externen Berichterstattung Bildaufnahmen gefertigt.

DM Markt Hachenburg Spendenaktion

Zum 50-jährigen Geburtstag fördert dm rund 3.000 Zukunftsprojekte in ganz Deutschland

Zum 50-jährigen Geburtstag fördert dm rund 3.000 Zukunftsprojekte in ganz Deutschland
Nach einem Voting der Kunden und Kundinnen erhielt der Kinderschutzbund 400 Euro und die Jugendfeuerwehr in Atzelgift 600 Euro.

Wir bedanken uns herzlich für die Spende.

Kinderschutzbund Hachenburg personell neu aufgestellt

Gewachsene Herausforderungen

In der diesjährigen Mitgliederversammlung wurden Verena Alhäuser und Michaela Leicher mit Dank für die geleistete engagierte Arbeit aus dem geschäftsführenden Vorstand verabschiedet. Ihnen folgen in einstimmiger Wahl als Vorstandsmitglieder Dietrich Schönwitz, Barbara Hörter-Todt und Melanie Lisac nach. Unterstützt werden sie durch Renate Käufer als langjährige Schatzmeisterin sowie im erweiterten Vorstand durch Renate Weigand-Schäfer, Gabi Leudert, Katrin Sauer, Verena Alhäuser und Michaela Leicher.
In der Diskussion über künftige Aufgabenschwerpunkte war man sich einig, dass mit den Auswirkungen der Corona Pandemie und der Kriegshandlungen in der Ukraine auf die psychische Befindlichkeit sowie die schulischen Leistungen der Kinder gewachsene Anforderungen auf die Arbeit des Kinderschutzbundes Hachenburg zukommen. Dem will man in der Schulsozialarbeit in den Grundschulen der Verbandsgemeinde Hachenburg, mit durchgängiger Hausaufgabenhilfe sowie in der Betreuung für Familien in Konfliktsituation Rechnung tragen. Dabei wird ebenso die Förderung der Medienkompetenz von Kindern und Eltern als wichtig erachtet, um gleichermaßen Befähigung, Teilhabe und Schutz im digitalen Raum zu vermitteln. Der Kinderschutzbund Hachenburg ist dafür in das Netzwerk Medien-Stark eingebunden.
Gedankt wurde allen Unterstützerinnen und Unterstützern. Mit ihrer finanziellen und tatkräftigen Hilfe konnte auch der Umzug der Geschäftsstelle in die neuen Räumlichkeiten Johann-August-Ring 7 erfolgreich abgeschlossen werden. Dort ist nunmehr ebenso der Secondhandladen „Lilliputz“ untergebracht, der weiterhin sehr gut – und aufgrund der jüngsten krisenhaften Entwicklungen verstärkt mit Sachhilfen für geflüchtete Familien aus der Ukraine – in Anspruch genommen wird.

Weltkindertag 2021 – Kinder haben Armut nicht gewählt

Am Weltkindertag macht der Kinderschutzbund bundesweit auf die Belange der Kinder aufmerksam. Dieses Jahr lautet das Motto „Kinder haben Armut nicht gewählt“. Der Kinderschutzbund Hachenburg setzte mit einer Visualisierung der Anzahl der von finanzieller Armut betroffenen Kinder in der VG Hachenburg ein Zeichen gegen Kinderarmut.

Der Kinderschutzbund fordert mehr Entschlossenheit bei der Bekämpfung von Kinderarmut. „Nach der UN-Kinderrechtskonvention haben alle Kinder das Recht auf ein Aufwachsen in sozialer Sicherheit. Die staatliche Gemeinschaft muss diese Sicherheit geben können“, heißt es in einer Resolution, die der Kinderschutzbund Anfang September einstimmig beschlossen hat. Darin wird eine Gesamtstrategie gegen Kinderarmut gefordert. Besonders wichtig: die Forderung nach einem Investitionspaket „Kinder-Infrastruktur“ sowie die Kindergrundsicherung. Heinz Hilgers, Präsident des Kinderschutzbunds: „Wir nehmen seitens der Politik ein gestiegenes Bewusstsein für das Problem Kinderarmut wahr. Das reicht aber nicht, es müssen Taten folgen! Wir erwarten, dass in der nächsten Legislaturperiode eine auskömmliche Kindergrundsicherung eingeführt wird. Es ist höchste Zeit.“

Verena Alhäuser, 1. Vorsitzende des Kinderschutzbundes Hachenburg: „Wir erleben oft Vorurteile gegenüber Familien, die in Armut leben. Unsere Erfahrungen aus der Praxis zeigen aber, dass die Eltern nur das Beste für ihre Kinder wollen. Alle Menschen und vor allem Kinder verdienen es mir Respekt und Wertschätzung behandelt zu werden.“ Im Hinblick auf die Bundestagswahl appelliert der Kinderschutzbund, die Interessen und Bedürfnisse der Kinder mitzudenken. „Auch bei uns in der VG Hachenburg sind 451 Kinder von finanzieller Armut betroffen und leiden unter den Folgen wie Benachteiligung und fehlender Teilhabe. Das muss sich ändern“, fordert Alhäuser. Bundesweit lebt jedes fünfte Kind in Armut.

Warst du auch schön…

Kinder sollen die Weihnachtszeit genießen, glücklich sein und keine Angst vor Bestrafungen bei „unartigem“ Verhalten haben. Darauf macht der Kinderschutzbund aktuell im Rahmen seiner Kampagne „Gewalt ist mehr, als du denkst“ aufmerksam. Psychische Gewalt hat viele Facetten und kann Kindern in all ihren Lebensbereichen begegnen – in der Familie, aber auch in den Institutionen wie etwa in der Schule und im Sportbereich.

Wenn Sie mehr zum Thema psychische Gewalt erfahren möchten schauen Sie gern auf www.kinderschutzbund.de/gewalt oder auf dem
Instagram-Kanal des Kinderschutzbund-Bundesverbandes der_kinderschutzbund
vorbei!

Kinderschutzbund sammelt Spenden für die Kinder in den Katastrophengebieten

Sie gehören zu den besonders Betroffenen der Flutkatastrophe an der Ahr: die Kinder. Sie haben Angehörige verloren, die Panik der Schreckensnacht am eigenen Leib erlebt und spüren Tag für Tag die Verzweiflung der Eltern. Statt in die Sommerferien zu starten, verharren sie in einer Welt der Not und Zerstörung.

Der Kinderschutzbund will diesen Kindern helfen. Zur Finanzierung von Angeboten für Kinder und Jugendliche in den Überschwemmungsgebieten an Ahr und Kyll hat der Landesverband Rheinland-Pfalz ein Spendenkonto eingerichtet und bereits mit einem Startkapital von 10.000 Euro ausgestattet. Alle Spenden werden Kreisverbänden Ahrweiler und Trier des Kinderschutzbundes zweckgebunden für solche Projekte zur Verfügung gestellt.

Hier können Sie den Hilfsfonds mit einer Spende unterstützen:

Kinderschutzbund RLP

Stichwort: FLUTHILFE

IBAN:  DE4555 0205 0000 0164 7303

Bank für Sozialwirtschaft

BIC: BFSWDE33MNZ

Bild: Röder-Moldenhauer

Goldene Ehrennadel des Deutschen Kinderschutzbundes für Mechtild Brenner

Während der Jahreshauptversammlung am 1. Juli war es soweit: Wir konnten unserer langjährigen Vorsitzenden Mechtild Brenner – natürlich coronakonform, aber endlich persönlich – für ihr 30jähriges Engagement im Kinderschutzbund Hachenburg danken. Im Namen des Bundesverbandes verlieh Joachim Türk Mechtild Brenner die goldene Ehrennadel für ihre geleistete ehrenamtliche Arbeit und hob hervor, wie wertvoll ihr Einsatz für Kinder und Familien im Raum Hachenburg und darüber hinaus war und immer noch ist: sei es bei der Gründung des Hachenburger Ortsverbandes, bei der Initiierung und Durchführung von vielen großen und kleinen Projekten oder dem Aufbau eines starken Netzwerkes aus Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit.

Im letzten Jahr trat Mechtild Brenner als Vorsitzende des Kinderschutzbundes zurück, steht dem neuen Vorstand aber immer noch mit Rat zur Seite und ist auch weiterhin in einzelnen Projekten vertreten, so zum Beispiel im neuen Netzwerk Medien-Stark.

Der Vorstand bedankte sich noch einmal ganz herzlich für Mechtilds Arbeit in den letzten 30 Jahren und überreichte ihr eine Einladung für einen gemeinsamen Tag, an dem alle sicherlich viele schöne Erinnerungen Revue passieren lassen.

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